Die Update-Funktion von Windows verfügt über einige ungeliebte Features, die Microsoft bislang nicht veröffentlicht hat.
Daten auslesen
So hat der Tecchannel in einem langen Artikel die gemachten Erfahrungen mit dem Windows Update geschildert. Das Magazin hat analysiert, welche Daten das Programm sendet und was darin enthalten ist.
Wie zu erwarten wurden mehr Informationen, als für ein Update eigentlich notwendig wären, an Microsoft übermittelt. So erstellt das Programm eine Tabelle mit Informationen über die Hardwareausstattung des Rechners, der ID von Windows und weiterer privater Details.
Programm-Liste
Besonders ärgerlich ist jedoch, dass Microsoft theoretisch eine Liste der installierten Programme über das Windows Update anfordern kann. Allerdings wird diese Funktion in der Praxis bislang nicht genutzt - dies schützt jedoch noch vor einem zukünftigen Einsatz.
Ausführliche Informationen zu den übertragenen Daten und der Möglichkeit, dies zu überprüfen, erhalten sie beim Tecchannel. Leider sind teile des Artikels nur gegen die Zahlung von 1,99 EUR als PDF erhältlich - ebenfalls ärgerlich.
Quelle:
www.onlinekosten.de
Mehr Infos:
Tecchannel-Artikel
